Europäische Union - Investition in die Zukunft

Gap-Year-Teilnehmerin Anna Reuber im Interview

Die 18-jährige Abiturientin hat ihr erstes Gap-Year-Praktikum bei der GFO im Josefshaus gemacht und ihr gefällt es dort sehr gut!

Während ihres Praktikums im Josefshaus hilft Anna den Kindern auch bei ihren Hausaufgaben. (Foto: Niklas Jung/Südwestfalen Agentur)

Während ihres ersten Praktikums im Rahmen des "Gap Year Südwestfalen" lernte Anna im Josefshaus den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe kennen. Im Interview erzählt sie, warum sie sich für das Programm beworben hat und wie ihr Arbeitsalltag im Josefshaus aussieht.

Anna, warum hast Du Dich für das „Gap Year Südwestfalen“-Programm beworben?

Ich habe mich beworben, weil ich nach der Schule noch nicht genau wusste, was ich beruflich genau machen möchte. Und das Programm fand ich wirklich sehr interessant!

Wie sieht Dein Arbeitsalltag im Josefshaus der GFO aus? Welche Aufgaben hast Du?

Während meines Praktikums beim Josefshaus begleite ich die Kinder über den ganzen Tag. Ich hole sie von der Schule ab, gehe zusammen mit ihen Mittagessen und mache mit ihnen die Hausaufgaben. Danach ist ertsmal eine Stunde Pause für jedes Kind und nachmittags unternehmen wir zum Beispiel Ausflüge oder gehen auf einen Spielplatz. Abends gibt es nach dem Duschen Abendessen, es wird dann vielleicht noch etwas Fern gesehen und dann geht es für sie ins Bett. Dann ist auch mein Arbeitstag zu Ende.

Was gefällt Dir an Deinem Praktikum bisher am besten?

Mir gefällt vor allem auch das Josefshaus als Einrichtung sehr gut. Ich wusste vorher gar nichts von solchen Einrichtungen, als mögliche Arbeitgeber, dass es diese Möglichkeit für Eltern und ihre Kinder gibt oder wie dort gearbeitet wird. Man arbeitet hier zum Beispiel auch viel mit dem Jugendamt zusammen. Ich finde die Arbeit der Menschen hier großartig!

Würdest Du das „Gap Year Südwestfalen“ anderen jungen Menschen weiterempfehlen?
Auf jeden Fall! Vor allem, wenn sie überhaubt nicht wissen, was sie beruflich einmal machen möchten oder wie ich nur eine grobe Richtung haben. Ich wusste zum Beispiel, dass ich gerne im sozialen Bereich arbeiten will. Mit dem Gap Year kann man wichtige Erfahrungen sammeln und Unternehmen kennenlernen, von denen man vorher vielleicht nichts wusste. Das hilft einem bei der Entscheidung.

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