„In drei Monaten hat man ausreichend Zeit alles kennenzulernen, die eigenen Interessen zu wecken und vielleicht neue Interessen zu finden.“

Michel Irle nimmt 2022/2023 an der Classic Variante des Gap Year Südwestfalen teil und berichtet in unserem Interview von seinen Erfahrungen bei der Attendorner Treuhand GmbH.

 


 

Stell dich kurz vor:

Grüßt euch, ich bin der Michel Irle, 18 Jahre alt, komme aus Freudenberg und mache die „Gap Year Südwestfalen“ Classic-Variante. Ich mache gerade mein Praktikum bei der Attendorner Treuhand als Steuerfachangestellter

 

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei der Attendorner Treuhand aus?

Mein Arbeitstag beginnt hier um 7:00 Uhr. Dann setzte ich mich als erstes in mein Büro und fange an die Emails zu lesen und zu verschicken. Danach setzte ich mich oft zu Kollegen mit ins Büro und schaue denen dabei zu, wie sie Steuererklärungen machen oder die Finanz- oder Lohnbuchhaltung. Danach hole ich die Post und bringe sie zu meiner Hauptansprechpartnerin Frau Hümmler. Zudem helfe ich auch bei der Digitalisierung der Kanzlei, damit die Kanzlei papierlos wird. Natürlich habe ich auch eigene Projekte, die ich selbstständig bearbeiten kann.

 

Wurden deine Erwartungen an das Praktikum bisher erfüllt?

Ich bin hier hingekommen und dachte mir natürlich erstmal „Bürojob“ und, dass es für mich etwas langweilig werden könnte. Aber ich wollte ja unbedingt den Einblick in den kaufmännischen Bereich und da fand ich für mich den Beruf des Steuerfachangestellten am attraktivsten. Ich muss ehrlich sagen, dass meine Erwartungen an das Praktikum sogar übertroffen wurden. Ich bin auf jeden Fall zufrieden mit der Arbeit, die echt abwechslungsreich ist. Man kann sehr verschiedene Sachen tun, und darf auch selbstständig arbeiten. Das Arbeitsumfeld ändert sich innerhalb eines Tages sehr oft. So wird einem nicht langweilig.

 

Wie sieht dein Arbeitsumfeld aus?

Mit meinem Arbeitsumfeld bin ich sehr zufrieden. Ich fand schön, dass ich gleich zu Anfang mit den gleichaltrigen Azubis zusammengesetzt wurde, wodurch ich die Kanzlei kennenlernen konnte, und verschiedene Menschen treffen konnte. Mittlerweile sitze ich bei verschiedenen Leuten: Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Bilanzbuchhaltern. Als Praktikant ist es ja auch deine Aufgabe viele Fragen zu stellen und hier werde ich mit offenen Armen empfangen und jeder beantwortet mir meine Fragen gerne.

 

Lässt sich dein jetziger Job mit deinem vorherigen Job bei Viega vergleichen?

Mein vorheriges Praktikum bei Viega lässt sich fasst gar nicht mit dem jetzigem bei der Attendorner Treuhand vergleichen. Eben weil das eine industriell war, eine riesige Firma mit ganz vielen Mitarbeitern und das im kaufmännischen Bereich in einer kleineren Firma, wo jeder jeden kennt. Von daher lassen sich keine vergleichbaren Aspekte finden. Aber das ist natürlich das Schöne am „Gap Year Südwestfalen“-Programm, dass ich dadurch unterschiedliche Unternehmensformen kennenlernen kann und selber herausfinden kann, was ich mag, oder was ich auch nicht mag.

 

Würdest du das Gap Year Südwestfalen Programm weiterempfehlen?

Mit meiner bisher gesammelten Erfahrung könnte ich das „Gap Year Südwestfalen“- Programm auf jeden Fall weiterempfehlen. Grade aus dem einfachen Grund, dass man so verschiedene Bereiche auswählen kann und so tiefblickende Eindrücke sammeln darf. In drei Monaten hat man ausreichend Zeit alles kennenzulernen, die eigenen Interessen zu wecken und vielleicht neue Interessen zu finden. Natürlich merkt man auch, was man nicht mag, das gehört auch dazu. Und ich meine… Ein bezahltes Praktikum, was will man mehr?

 

 

Du hast Interesse an der Work & Study Variante des Gap Year Südwestfalen? Hier erfährst du noch mehr dazu!

Wir freuen uns auf deine Bewerbung! #gapyearsuedwestfalen